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Kathak-Tanz - sehr zu empfehlen!

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   (3x60 min 370.-)

neue Musik von Harkiret Singh



Harkiret Singh ist ein junger Komponist, Musiker, Mantrasänger, Yogi und wunderbarer Mensch.
Seine Saddhna CD "Travelling Home" begleitet mich seit Jahren. Immer wieder reist er auf den Sternenberg in die Schweiz, um die Yogis in Ausbildung mit seiner Live-Musik zu inspirieren. Zudem bietet er Mantra Abende an.

Nun sind aus seiner Quelle drei neue Stücke entsprungen und auf seiner CD "Mantras for Peace and Healing" erschienen. Man kann sie auch einzeln in unterschiedlichen Längen downloaden.

Hier ist der Link zu seinem bandcamp-Account: Harkiret Singh

Augen zu machen - reinhören - reinspüren - Frieden finden!

Newsletter März 2019

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Yin - Yoga und die Faszien

Immer wieder liest man über die Faszien - sie sind nicht neu, gab es schon immer.
Schon lange ist das Wissen über die Faszien Teil von Heilungstechniken. Die von mir angebotene Bowen-Therapie baut darauf auf, aber auch die Osteopathie schliesst sie mit ein und in der Traumatherapie Somatic Experiencing sind sie Teil der Körperarbeit.

Inzwischen habe ich eine Yin-Yoga - Ausbildung absolviert - ein toller Kontrast zum dynamischen Kundalini Yoga und bestimmt wert, es einmal auszuprobieren:

hier ein paar interessante Gedanken dazu:

Aus dem YV Newsletter
In letzter Zeit hört man viel über die Faszien – oftmals im Zusammenhang mit Schmerz. Außer Acht gelassen wird dabei meist die geistige Komponente und das Entwicklungspotenzial, das Faszien-Training auf geistiger Ebene in sich birgt.
Vorweg soll allerdings kurz darauf eingegangen werden, was Faszien eigentlich sind.

Faszien – oder auch Bindegewebe genannt – ist ein Gewebe im Körper, das um jedes Organ, um jeden Muskel, um jeden Knochen und Nerv als auch um jedes Gefäß schützend herum gewickelt ist. Es durchzieht so den gesamten menschlichen Körper und hat die Funktion, alles an seinem Platz zu halten. Außerdem fungiert es als Schutzwand und Wasserhalter.
Neben diesen und weiteren physischen Funktionen hat es aber auch eine geistige Relevanz. Das Body Mind Centering ist eine von Bonnie Bainbridge Cohen entwickelte Körpertherapie, in der unterschiedlichen Körpersystemen entsprechende Aspekte unserer Persönlichkeit bzw. unseres Geistes zugeordnet werden. Diesbezüglich stehen Faszien für den Speicher von Lebensüberzeugungen. Demnach können feste und verhärtete Faszien auch ein Hinweis dafür sein, Überzeugungen in sich zu halten, die dem Leben nicht mehr dienlich sind. Faszienarbeit kann dann dabei helfen, diese starren und hinderlichen Konzepte mehr und mehr loszulassen.

Überzeugungen, die uns hart machen und das Leben als schwer erleben lassen, können z.B. sein: „Man muss im Leben kämpfen, um es zu etwas zu bringen.“ oder „Alles lastet auf meinen Schultern!“ oder auch andere innerlichen Überzeugungen und Lebenseinstellungen. Meist sind diese Überzeugungen unbewusst und reflektieren nicht immer unser Ideal oder unseren Glauben, wie wir Dinge sehen. Solche Überzeugungen und Leitsätze sind oftmals Ausdruck von dem, was wir im Leben erfahren haben oder auch was wir von anderen Menschen evt. unbewusst übernommen haben. Manche der Überzeugungen mögen auch nützlich sein, andere aber sind reif, um nun losgelassen zu werden.

Dabei kann Yoga eine sehr große Hilfe sein. So können die Asanas aus dem Yoga dabei helfen, verkörperte Überzeugungen, die schon in Form von chronischer Anspannung ins Bindegewebe eingezogen sind, auf körperlicher Ebene zu lockern und lösen. Körper und Geist bilden ein wechselseitiges und zusammenhängendes System. Daher gilt: Wenn sich im Körper etwas lockert, entspannt oder löst, dann hat dies auch Auswirkung auf unsere Emotionen und auf unseren Geist.

Um die Faszien durch Yoga wirklich zu erreichen, ist ein langes Halten der Asanas das primäre Mittel der Wahl. Wenn man achtsam eine Asana für mindestens 3 Minuten hält, können die Faszien anfangen sich zu lockern und wieder geschmeidig werden. Dieser Effekt findet allerdings weniger statt, wenn man ins mentale (Denken) oder geistige (Mantra rezitieren) abrutscht. Daher ist es am besten, mit dem Bewusstsein und der Achtsamkeit im Spüren zu bleiben, wie z.B. die Dehnung und den Atem wahrzunehmen und innerlich den Prozess des Loslassens zu beobachten.

Man kann auch seinen inneren Entdecker mit hinzunehmen und sich in die gedehnten bzw. verspannten Stelle einfühlen mit der innerlichen Frage „Was wird dort gehalten?“ . Wenn man dabei unvoreingenommen bleibt, kann sich manchmal etwas in Form von aufsteigenden Bildern, Worten oder Gefühlen offenbaren und dient dazu, Zusammenhänge und die eigene Haltung im Leben besser zu verstehen. Wichtig ist allerdings auch hierbei, achtsam zu bleiben und sich nicht den mentalen Formulierungen, Hypothesen, Spekulationen oder Erklärungen des Kopfes auszuliefern – denn das verursacht oftmals Spannung im Körper und fördert den so wichtigen Prozess des Loslassens nicht.

Eine andere Möglichkeit, Faszien zu lockern, ist achtsames Bewegen. Dabei könnte man zum Beispiel den im Yoga häufig praktizierten Sonnengruß üben. Allerdings bleibt auch hierbei der wesentliche Schlüssel zum Erfolg die Achtsamkeit. Mechanisch oder zackig ausgeführte Sonnengrüße haben sicher auch positive Effekte, erreichen dann aber in der Regel nicht das Bindegewebe, auf das es uns in der Faszienarbeit ja ganz besonders ankommt.

Als Ergänzung zum Erforschen der inneren Überzeugung(en) kann auch die Meditation gut helfen. So ist es ratsam, sich Freiräume zu nehmen, um inne zu halten, um die Gedanken wahrzunehmen, um zu Beobachten und gegebenenfalls den Ursprung von Überzeugungen zu erkennen. Viele Spannungen können gelöst werden, wenn man auf diese Weise forscht und mit innerer Gegenwärtigkeit den Prozessen im Inneren Beachtung schenkt – mit einer Achtsamkeit, die erlaubt, alles da sein zu lassen, was sich zeigen will. Viel Freude beim Entdecken!

Artikel im Spuren Magazin Ausgabe Dez 2014

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Für die Ausgabe des Spuren-Magazins im Dezember mit dem Thema Yoga hat mich Eva Rosenfelder zu meinem Weg mit dem Kundalini Yoga interviewt. Heraus kam ein kleines Portrait über meine Reise mit dieser wunderbaren Technik des Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan.

Empfehlung: Saddhna CD von Harkiret Singh

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Harkiret Singh Nicolai Voss
hat eine wunderschöne neue Saddhna CD "Travelling Home" geschaffen, die nicht nur in den frühen Morgenstunden dein Herz berührt

bestellen direkt bei Harkiret Singh: harkiret.singh@posteo.de
oder unter www.mantradownload.com downloaden

die Welt

Kabir sagt: " Sei in der Welt, sei nicht Teil der Welt, aber sei in der Welt und lebe in der Welt"
Wenn du das verstehst, dann ist die Welt eins der grössten Hilfsmittel Gottes, um dich bewusster zu machen.

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im Yoga wird oft die Uebung 108x wiederholt - warum eigentlich? dieser link gibt dir ein paar Eindrücke, woher die Tradition der 108 kommt

http://humanityhealing.net/2011/08/the-mystic-meaning-of-the-number-108/