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- eine Yogalektion für zwei (60 min 200.- / 90 min 290.-)

- eine Yogalektion für zu Hause (60 min 200.- / 90 min 290.- in Winterthur, weiterer Anfahrtsweg auf Anfrage)

- jeder Workshop ist auch als Gutschein erhältlich (siehe aktuelles Angebot)

- eine Sitzung für die Wirbelsäule mit Dorn/Bowentherapie oder Somatic Experiencing (60 min 130.-)

- eine Sitzung zum Auftanken mit Energiearbeit (60 min 130.-)

- 3 Sitzungen für tiefe Regeneration mit wahlweise Wirbelsäulentherapie, Energiearbeit, Somatic Experiencing oder Yoga
   (3x60 min 370.-)

Newsletter März 2019

Finde hier den Link zu meinem Newsletter März 2019: Newsletter März 2019




Soma mit Karta Singh 2019

Soma London 19. April 2019

Soma Leipzig 3. Mai 2019

Soma Berlin 4.-5. Mai 2019

Soma Karlsruhe 18. Mai 2019

 

Karta Singh on 2019

Video Karta Singh zu 2019

link zum newsletter dezember 2017

link zum Newsletter Dezember 2017

Soma in Zürich vom 28. Oktober 2017

Vielen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses kraftvollen Yogaworkshops beigetragen haben!!!
Besonderen Dank geht an das wunderbare unglaubliche Helferteam!

 

link zum newsletter Juni 2017

Newsletter Juni 2017

link zum newsletter April 2017

Newsletter April 2017

Endlich sind sie da, die Vögel, die uns mit ihrem Zwitschern daran erinnern, dass es an der Zeit ist, wieder hinaus zu gehen und das pralle Leben, das sich da gerade wie von Zauberhand neu erschafft und entfaltet- mit staunenden Augen zu betrachten.

Was möchtest du in dir entfalten?
Welche Facetten hast du noch in dir, die du der Welt gerne zeigen möchtest?

Einem spirituellen Weg zu folgen bedeutet mehr, als im Yoga die perfekten Körper- positionen zu erreichen, die Technik des Atems zu beherrschen und versuchen, Lebenssinn aus Theorie und Philosophie zu extrahieren.

Und doch sind all diese Techniken wichtig und richtig. Sie helfen uns dabei, mit diesem inneren Drang zu wachsen, zu expandieren und zu heilen, umzugehen. Es ist diese ungestillte Sehnsucht nach Vereinigung mit dem grossen Ganzen und jeder kleine Moment einer Einheitserfahrung erfüllt uns ganz tief in unserem Wesen, um uns dann manchmal doch nur durstiger wieder in einem irritierenden Weltalltag zurückzulassen.

Egal welcher Lehre wir folgen - wir dürfen nicht vergessen, uns selbst mitzunehmen. Neben der perfekten Technik die Zeit nehmen, Raum zu lassen, uns zu spüren, uns wahrzunehmen und uns ganz werden zu lassen. Erwachen kann man nicht durch den Ehrgeiz der Geschäftswelt erzwingen und eine spirituelle Karriere machen.

Das, was wir praktizieren, unterstützt uns dabei, in diese Räume zu gelangen, wo wir sortieren und uns orientieren können.

Und das ist notwendig, denn unendlich Vieles stürmt auf uns ein - von Aussen und von Innen - und das macht Angst und aktiviert Abwehrstrategien. Diese halten uns davon ab - sichern uns ab - von der Aussenwelt oder auch von der Innenwelt über- schwemmt zu werden.

Nehmen wir uns die Zeit und tauchen einmal ein in diese weiten Räume unserer Innenwelt, finden wir Schatten- und Sonnenseiten. Erlauben wir uns, dort zu verweilen und nachzuspüren - diese unbequemen Schatten eine Weile zu erforschen und dann das vielleicht auch unbequeme Licht ein wenig zu betrachten beginnen wir, uns kennen zu lernen - und wenn wir uns selbst besser kennen, beginnen wir uns auch mehr zu vertrauen. Uns und unserer Wahrnehmung. Dann gibt es keine Angst mehr und es benötigt auch keine Abwehrstrategien mehr.
Vertrauen ermöglicht uns, auch die Aussenwelt mit ihren Schatten- und Sonnenseiten anzunehmen.

Es braucht ein wenig Mut und Risikobereitschaft, diesen zwei Facetten der Wahrheit zu begegnen. Aber nur so können wir die Erfahrung von Einheit machen.

Das ist Meditation.
Meditation ist nicht eingezwängt in einen vollen Tag, noch schnell ein paar Minuten eine weitere Pflichtübung zu absolvieren. Es ist mehr.
Es ist Zeit nehmen, Raum nehmen und Raum einnehmen, zulassen, spüren, akzeptieren, integrieren. In Frieden kommen, mit uns und dadurch auch mit dem was in der Welt passiert.
Und begegnen.
Vor allen Dingen UNS begegnen. Unserem Licht und unserem Schatten.
Beides kann uns erschrecken.

Carl Gustav Jung hat mich in der letzten Zeit sehr inspiriert und wenn ich ihn etwas modernisieren dürfte, dann würde ich dem Schatten im Spiegel auch das innere Licht an die Seite geben.

"Wer in den Spiegel des Wassers blickt, sieht allerdings zunächst sein eigenes Bild.
Wer zu sich selber geht, riskiert die Begegnung mit sich selbst. Der Spiegel schmeichelt nicht, er zeigt getreu, was in ihn hineinschaut, nämlich jenes Gesicht, das wir der Welt nie zeigen, weil wir es durch die Persona, die Maske des Schauspielers, verhüllen.

Der Spiegel aber liegt hinter der Maske und zeigt das wahre Gesicht. Dies ist die erste Mutprobe auf dem inneren Wege, eine Probe, die genügt, um die meisten abzuschrecken, denn die Begegnung mit sich selber gehört zu den unangenehmeren Dingen, denen man entgeht, solange man alles Negative (und Positive Anm. Ardas) auf die Umgebung projizieren kann."
(Carl Gustav Jung, schweizer Psychoanalytiker und Philosoph, 1875 - 1961)

Lass dich von den Farben und der Energie dieses vor Kraft strotzenden Frühlings anstecken - trau dich, auch in diesen Spiegel zu schauen und dein Licht darin wiedergespiegelt zu finden.

...und dann ohne Anstrengung, wie die Blüten es uns momentan vormachen, einfach weil die Zeit reif ist - gibt es einen Plopp und eine Öffnung - und die Welt erhascht einen Blick auf dein wahres Gesicht - mit all der Schönheit, Anmut und Freude, die in dir ist.

Ardas Kaur Bettina Enser

link zum newsletter september 2016

hier zum Newsletter Ardas September 2016

Noch immer begleitet uns die tragende Energie des Jahres, die Qualität der 9 (2+0+1+6=9). Die 9 lädt uns ein, Perfektion und Vollendung zu finden.
Ein 9-er Jahr ist sehr fordernd und auch sehr segensreich.

Heute, am 9.9. fällt es uns noch einmal leicht, uns mit dieser inneren Vollständigkeit zu verbinden, Kontakt zu der unermesslichen Fülle und zum Reichtum des Universums aufzunehmen und daraus zu schöpfen.
finde hier eine schöne Meditation für den Subtilkörper

Auf dem Entwicklungsweg symbolisiert die 9 das Ziel. Dort möchten wir hin, in die Vollständigkeit, in die Fülle, wir wollen Meisterschaft erreichen. Es beinhaltet auch Frieden finden. Der Frieden, der sich einstellt, wenn wir wieder zu Hause ankommen. Aber es benötigt Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit. Und es begegnet uns auch Müdigkeit, Erschöpfung und Ungeduld. Es ist eine lange Reise von der 1 zur 9.

Spannend ist auch einmal zu schauen, was hast du vor 9 Jahren begonnen und was möchte nun abgeschlossen und vollendet werden. Es gibt immer maximal 9 Möglichkeiten, dann beginnt die Sequenz von neuem und wir beginnen auf der Spirale mit einer neuen 1, mit neuen Projekten und Visionen.

Sind wir vom Gefühl der Vollständigkeit abgeschnitten, beginnen wir im Aussen zu suchen. Wir bekommen Angst und wehren uns gegen das, was uns fremd ist. Toleranz ist ein Schlüssel. Wir können den Spiegel im Weltgeschehen finden. Wir sind eingeladen das Andere, das Fremde, das Unbekannte mit in unser Weltbild hineinzunehmen. Vollständig sein heisst, auch die Schatten zu akzeptieren. Es heisst Grenzen auszudehnen, Werte neu definieren, Neues und Unbekanntes einzuladen, unsere kleine Box zu sprengen - das kann uns eine wahre Schatztruhe an Inspiration öffnen.

Einer der wichtigsten Sätze für mich persönlich dieses Jahr von Yogi Bhajan war: "Don`t react" - "reagiere nicht". Reaktion bedeutet aus unseren angelernten Mustern schnell in eine Wertung zu gehen. Oft sind wir zu schnell dabei aus den verschiedensten Gründen im Anderen den Schuldigen zu finden, abzulehnen, auszuschliessen. Oder wir können unsere Grenzen nicht wahrnehmen und bewegen uns auf der anderen Seite der Inbalance. Alles ist toll und wunderbar, ohne dass wir es wirklich erfassen können.

Wie wäre es denn, einmal eine 3. Möglichkeit zuzulassen? Das VIELLEICHT....

Zeit nehmen, zu spüren, zu atmen, inne zu halten: ist es denn wirklich so? tut mir das gut? tut mir das nicht gut? Raum und Zeit geben, um neue Facetten in der Vielzahl der Möglichkeiten zu entdecken, neue Sichtweisen zu finden und vielleicht sogar neue und tiefere Wahrheiten zu erfahren.

Auch das ist Teil der 9 - im Kundalini Yoga ist es der Subtilkörper. Subtil heisst zart, transparent - wir entdecken ihn nicht auf den ersten Blick, er ist nicht einfach zu greifen, zu be-greifen.
Meditation, Kontemplation und Stille unterstützen uns dabei, das, was Yogi Bhajan als die Blaupause Gottes beschreibt, wahrzunehmen. Findest du keine Worte für das, was du erfahren hast, dann hast du das Subtile erreicht. Es gibt dir ein inneres Wissen, einen inneren Kompass, der dich auf deinem Weg führen wird.

So wünsche ich dir ein gutes zu Ende bringen, was noch offen ist, abzuschliessen was abgeschlossen werden möchte, zu vergeben, was noch zu vergeben ist - Frieden zu schliessen und dich nicht vom Aussen wegtragen zu lassen - sondern DEINE Wahrheit zu finden - und den Mut, dafür zu gehen.

Ardas Kaur Bettina Enser

Yin - Yoga und die Faszien

Immer wieder liest man über die Faszien - sie sind nicht neu, gab es schon immer.
Schon lange ist das Wissen über die Faszien Teil von Heilungstechniken. Die von mir angebotene Bowen-Therapie baut darauf auf, aber auch die Osteopathie schliesst sie mit ein und in der Traumatherapie Somatic Experiencing sind sie Teil der Körperarbeit.

Inzwischen habe ich eine Yin-Yoga - Ausbildung absolviert - ein toller Kontrast zum dynamischen Kundalini Yoga und bestimmt wert, es einmal auszuprobieren:

hier ein paar interessante Gedanken dazu:

Aus dem YV Newsletter
In letzter Zeit hört man viel über die Faszien – oftmals im Zusammenhang mit Schmerz. Außer Acht gelassen wird dabei meist die geistige Komponente und das Entwicklungspotenzial, das Faszien-Training auf geistiger Ebene in sich birgt.
Vorweg soll allerdings kurz darauf eingegangen werden, was Faszien eigentlich sind.

Faszien – oder auch Bindegewebe genannt – ist ein Gewebe im Körper, das um jedes Organ, um jeden Muskel, um jeden Knochen und Nerv als auch um jedes Gefäß schützend herum gewickelt ist. Es durchzieht so den gesamten menschlichen Körper und hat die Funktion, alles an seinem Platz zu halten. Außerdem fungiert es als Schutzwand und Wasserhalter.
Neben diesen und weiteren physischen Funktionen hat es aber auch eine geistige Relevanz. Das Body Mind Centering ist eine von Bonnie Bainbridge Cohen entwickelte Körpertherapie, in der unterschiedlichen Körpersystemen entsprechende Aspekte unserer Persönlichkeit bzw. unseres Geistes zugeordnet werden. Diesbezüglich stehen Faszien für den Speicher von Lebensüberzeugungen. Demnach können feste und verhärtete Faszien auch ein Hinweis dafür sein, Überzeugungen in sich zu halten, die dem Leben nicht mehr dienlich sind. Faszienarbeit kann dann dabei helfen, diese starren und hinderlichen Konzepte mehr und mehr loszulassen.

Überzeugungen, die uns hart machen und das Leben als schwer erleben lassen, können z.B. sein: „Man muss im Leben kämpfen, um es zu etwas zu bringen.“ oder „Alles lastet auf meinen Schultern!“ oder auch andere innerlichen Überzeugungen und Lebenseinstellungen. Meist sind diese Überzeugungen unbewusst und reflektieren nicht immer unser Ideal oder unseren Glauben, wie wir Dinge sehen. Solche Überzeugungen und Leitsätze sind oftmals Ausdruck von dem, was wir im Leben erfahren haben oder auch was wir von anderen Menschen evt. unbewusst übernommen haben. Manche der Überzeugungen mögen auch nützlich sein, andere aber sind reif, um nun losgelassen zu werden.

Dabei kann Yoga eine sehr große Hilfe sein. So können die Asanas aus dem Yoga dabei helfen, verkörperte Überzeugungen, die schon in Form von chronischer Anspannung ins Bindegewebe eingezogen sind, auf körperlicher Ebene zu lockern und lösen. Körper und Geist bilden ein wechselseitiges und zusammenhängendes System. Daher gilt: Wenn sich im Körper etwas lockert, entspannt oder löst, dann hat dies auch Auswirkung auf unsere Emotionen und auf unseren Geist.

Um die Faszien durch Yoga wirklich zu erreichen, ist ein langes Halten der Asanas das primäre Mittel der Wahl. Wenn man achtsam eine Asana für mindestens 3 Minuten hält, können die Faszien anfangen sich zu lockern und wieder geschmeidig werden. Dieser Effekt findet allerdings weniger statt, wenn man ins mentale (Denken) oder geistige (Mantra rezitieren) abrutscht. Daher ist es am besten, mit dem Bewusstsein und der Achtsamkeit im Spüren zu bleiben, wie z.B. die Dehnung und den Atem wahrzunehmen und innerlich den Prozess des Loslassens zu beobachten.

Man kann auch seinen inneren Entdecker mit hinzunehmen und sich in die gedehnten bzw. verspannten Stelle einfühlen mit der innerlichen Frage „Was wird dort gehalten?“ . Wenn man dabei unvoreingenommen bleibt, kann sich manchmal etwas in Form von aufsteigenden Bildern, Worten oder Gefühlen offenbaren und dient dazu, Zusammenhänge und die eigene Haltung im Leben besser zu verstehen. Wichtig ist allerdings auch hierbei, achtsam zu bleiben und sich nicht den mentalen Formulierungen, Hypothesen, Spekulationen oder Erklärungen des Kopfes auszuliefern – denn das verursacht oftmals Spannung im Körper und fördert den so wichtigen Prozess des Loslassens nicht.

Eine andere Möglichkeit, Faszien zu lockern, ist achtsames Bewegen. Dabei könnte man zum Beispiel den im Yoga häufig praktizierten Sonnengruß üben. Allerdings bleibt auch hierbei der wesentliche Schlüssel zum Erfolg die Achtsamkeit. Mechanisch oder zackig ausgeführte Sonnengrüße haben sicher auch positive Effekte, erreichen dann aber in der Regel nicht das Bindegewebe, auf das es uns in der Faszienarbeit ja ganz besonders ankommt.

Als Ergänzung zum Erforschen der inneren Überzeugung(en) kann auch die Meditation gut helfen. So ist es ratsam, sich Freiräume zu nehmen, um inne zu halten, um die Gedanken wahrzunehmen, um zu Beobachten und gegebenenfalls den Ursprung von Überzeugungen zu erkennen. Viele Spannungen können gelöst werden, wenn man auf diese Weise forscht und mit innerer Gegenwärtigkeit den Prozessen im Inneren Beachtung schenkt – mit einer Achtsamkeit, die erlaubt, alles da sein zu lassen, was sich zeigen will. Viel Freude beim Entdecken!

Artikel im Spuren Magazin Ausgabe Dez 2014

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Für die Ausgabe des Spuren-Magazins im Dezember mit dem Thema Yoga hat mich Eva Rosenfelder zu meinem Weg mit dem Kundalini Yoga interviewt. Heraus kam ein kleines Portrait über meine Reise mit dieser wunderbaren Technik des Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan.

Empfehlung: Saddhna CD von Harkiret Singh

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Harkiret Singh Nicolai Voss
hat eine wunderschöne neue Saddhna CD "Travelling Home" geschaffen, die nicht nur in den frühen Morgenstunden dein Herz berührt

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die Welt

Kabir sagt: " Sei in der Welt, sei nicht Teil der Welt, aber sei in der Welt und lebe in der Welt"
Wenn du das verstehst, dann ist die Welt eins der grössten Hilfsmittel Gottes, um dich bewusster zu machen.

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im Yoga wird oft die Uebung 108x wiederholt - warum eigentlich? dieser link gibt dir ein paar Eindrücke, woher die Tradition der 108 kommt

http://humanityhealing.net/2011/08/the-mystic-meaning-of-the-number-108/